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Die Entdeckung der Currywurst (Fortsetzung)

Die Frau, welche diese leckere Currywurst machte, hieß Frau Brücker. Zwölf Jahre vergingen, als der Ich-Erzähler wieder in Hamburg war. Er suchte die Imbissbude und fand sie erfolgreich vor. Wiedereinmal (wie jedes Jahr) sagte Frau Brücker, dass sie die Bude zumachen würde. Der Ich-Erzähler glaubte nicht dran. Als er nach einem Jahr erneut in das Viertel ging, suchte er vergeblich. Die Imbissbude war weg. Lange Zeit verging. Der Ich-Erzähler hat kaum noch an Frau Brücker und ihre Imbissbude gedacht, nur gelegentlich, wenn er an einer Bude in Berlin, Kassel etc. war.

Eines Morgens fuhr der Ich-Erzähler zur Brüderstraße, in der Frau Brücker wohnte. Er schaute an das Klingelbrett, aber wie erwartet stand ihr Name nicht mehr dran. Der Ich-Erzähler ging durch die Straßen der Viertels. Früher wohnten dort Hafen- und Werftarbeiter. Mitlerweile sind all jene Wohnungen renoviert. Der einzige Laden, der noch bestand, war das kleine Papierwarengeschäft von Herrn Zwerg. Der Ich-Erzähler fragte ihn, ob Frau Brücker noch lebe. Herr Zwerg fragte mit großem Misstrauen, was der Ich-Erzähler denn wollen würde. Nachdem der Ich-Erzähler ihm alles erklärt hatte, sagte Herr Zwerg, dass er Frau Brücker schon lange nicht mehr gesehen hatte und sie bestimmt nicht mehr lebe.

 

(Mehr lest ihm im folgenen Eintrag)

7.12.15 09:02


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Die Entdeckung der Currywurst (Schullektüre)

1. Unterrichtsstunde

 In der ersten Unterrichtsstunde haben wir eine Mindmap zusammen gestellt, in der es um den Kriegsalltag des 2 Weltkrieges ging. Die Information zu dieser Mindmap, haben wir aus verschiedenen Arbeitsblättern erarbeitet.

Zwischenüberschriften waren beispielsweise "Stimmung", "ständige Lebensgefahr", "Kriegsalltag von Jugenlichen" und zwei weitere.

 

Erste Eindrücke

Die ersten Eindrücke zu dem Buch "Die Entdeckung der Currywurst" waren aufgrund des Titels nicht sonderlich postitiv. Auch die Zusammenfassung auf dem Buchrücken hat nicht viel über das Buch verraten.

Auf den ersten Seiten des Buches schrieb der Ich-Erzähler von einem Stadtviertel, in dem er/sie als Kind nicht hin durfte, da es mitten im Ghetto lag. Dieses Stadtviertel liegt in Hamburg, in der Nähe der St. Michaelis Kirche. Der Ich-Erzähler war gerne Dort, da es in diesem Viertel die beste Currywurst im ganzen Land gab.

 

(Mehr lest ihr im folgenden Eintrag.)

30.11.15 08:46





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